Das von der Stiftung Deutsche Krebshilfe geförderte Forschungsprojekt MIGRA-CARE untersucht die Zugangsbarrieren und ungedeckten Bedarfe in der (psycho-)onkologischen und palliativmedizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund. Die Federführung liegt bei der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen (Leitung: Prof. Dr. Erim) in Zusammenarbeit mit der LVR-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Essen (Leitung: Prof. Dr. Teufel) sowie den Pädiatrischen Onkologien (Leitung Erlangen: Prof. Dr. Metzler, Leitung Essen: Prof. Dr. Dirksen), der Palliativmedizin (Leitung Erlangen: Prof. Dr. Ostgathe, Leitung Essen: PD Dr. Tewes) und den Tumorzentren beider Standorte. Ziel des Projekts ist es, Strategien für eine kultursensible und gerechtere Versorgung zu entwickeln.