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Ausgeschriebene Professuren

Schön, dass Sie sich für eine Tätigkeit an der Medizinischen Fakultät der FAU interessieren.

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Ausgeschriebene Professuren

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Unfallchirurgischen Klinik – Orthopädische Chirurgie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur für Traumaimmunologie (Tenure Track) zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Gesucht wird eine forschungsstarke Persönlichkeit, ausgewiesen durch einschlägige Publikationen, mit Schwerpunkt auf einem oder mehreren Gebieten der Pathophysiologie der angeborenen oder erworbenen Immunantwort nach Trauma. Insbesondere werden grundlagenwissenschaftliche Arbeiten und einschlägige Expertise in der posttraumatischen Immunregulation vorausgesetzt.

Von der Bewerberin/dem Bewerber wird erwartet, das Forschungsgebiet sowohl im experimentellen als auch im translationalen Bereich gleichsam abzubilden und weiterzuentwickeln und sich darüber hinaus im Forschungsschwerpunkt Infektiologie und Immunologie in der Medizinischen Fakultät zu engagieren.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (s. unten) sind webbasiert bis zum 8.9.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen das Dekanat zur Verfügung.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) besetzt zum frühestmöglichen Zeitpunkt 2 Open Topic Tenure Track-Professuren im Themenfeld Translational Health Research (W1/Assistant Professor) zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre vorgesehen. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit durch anschließende Berufung auf eine W2-Professur, sofern die Anforderungen der Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Die Professuren werden mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses finanziert. Alle Professuren aus diesem Programm stärken an der FAU strategisch die fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkte und sind daher thematisch breit ausgeschrieben. Im Zentrum steht die Gewinnung herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die die engagierte Entwicklung ihres eigenen Zukunftsprofils und ihrer Karriere als Mitgestaltung strategischer Zukunftsfelder gemeinsam mitführenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der FAU anlegen („Open Topic Tenure Track“). Die hier ausgeschriebenen zwei Professuren zielen auf Forschung und Lehre im Themenfeld „Translational Health Research“. Die künftigen Stelleninhaberinnen und Stelleninhaber sind eingeladen, im FAU-weiten Forschungsschwerpunkt „Medizin, Lebenswissenschaften und Gesundheit“ engagiert mitzuwirken. Beide Professuren werden an der Medizinischen Fakultät angesiedelt und sollen die Möglichkeit erhalten, geeignet mit dem Universitätsklinikum zusammenzuarbeiten.

Eine W1-Professur soll das Fachgebiet seltene Nierenerkrankungen vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die sich in das Fachgebiet seltene Nierenerkrankung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung angemessen einbringen können. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium. Erwünscht wird eine aktive Einbringung in die fachbezogenen Forschungsinitiativen am Standort sowie in das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung. Im Themenfeld „Translational Health Research“ trägt die Professur in Forschung und Lehre, insbesondere durch international sichtbare Forschungsleistungen im Bereich der nephrologischen Forschung mit Bezug zu seltenen Nierenerkrankungen, bei. Erwünscht wird klinisch-nephrologische Expertise und Erfahrung im Bereich der kompetitiven Drittmitteleinwerbung.

Eine weitere W1-Professur soll das Fachgebiet translationale Neurowissenschaften vertreten. Aufgefordert zur Bewerbung werden insbesondere Personen, die im Fachgebiet der translationalen Neurowissenschaften in Forschung und Lehre bereits international sichtbar sind. Eine Mitarbeit in der Krankenversorgung ist bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen möglich. Vorausgesetzt wird ein erfolgreich abgeschlossenes naturwissenschaftliches Grundlagenstudium (z. B. Molekulare Medizin) oder ein Medizinstudium. Erwünscht wird eine enge Anbindung an den Bayerischen Forschungsverbund Interaktion von humanen Gehirnzellen (ForInter) sowie dem neurowissenschaftlichen Graduiertenkolleg GRK 2162 „Entwicklung und Vulnerabilität des Zentralnervensystems“. Im genannten Themenfeld sollen Erkrankungen des Zentralnervensystems modelliert werden, um so konsekutiv neue therapeutische Interventionsstrategien zu entwickeln. Außerdem erwünscht wird insbesondere eine Expertise in Stammzellbiologie und Erfahrung im Bereich der kompetitiven Drittmitteleinwerbung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliches Personal oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre, bei Medizinerinnen und Medizinern nicht mehr als neun Jahre betragen haben. Fristverlängernd wirken sich u.a. Mutterschutz und die Inanspruchnahme von Elternzeit aus. Außerdem sollte nach der Promotion die Universität gewechselt worden sein oder mindestens eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit außerhalb der FAU nachgewiesen werden.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die Bereitschaft zur englischsprachigen Lehre wird gewünscht.

An der FAU werden W1-Professuren durch ein Mentorat unterstützt, zudem erhalten sie eine sächliche Erstausstattung. Das Förderinstrument der Leistungsvereinbarung sichert die faire und transparente Evaluierung.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden) webbasiert bis zum 8.9.2019 übermitteln, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich gerne an 1000prof@fau.de.

Die Medizinische Fakultät besetzt an der Zahnklinik 3 – Kieferorthopädie zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine W2-Professur für Translationale Kieferorthopädie (Tenure Track) zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Die FAU bietet eine längerfristige Perspektive durch eine anschließende Professur auf Lebenszeit der Besoldungsgruppe W2, sofern die Anforderungen einer Tenure-Evaluation erfüllt werden.

Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten, sowie der Ausbau und die Vernetzung der kieferorthopädischen Forschungsschwerpunkte. Von besonderem Interesse sind hier 3D-Bildgebung und/oder osteoimmunologische Prozesse im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung. Gesucht wird eine international profilierte Persönlichkeit mit einem breiten Methodenspektrum, dokumentiert durch exzellente Publikationen und Erfolge in der Drittmitteleinwerbung. Eine enge Kooperation mit den anderen Kliniken, den Instituten der Medizinischen Fakultät und auch mit den Einrichtungen der weiteren Fakultäten sowie eine Mitarbeit in Forschungsverbünden, wie DFG-Sonderforschungsbereichen und Interdisziplinären Zentren, wird erwartet. An der Medizinischen Fakultät bestehen die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Molekulare Medizin, Medical Process Management und Logopädie. Idealerweise besitzen die Bewerber/innen Erfahrungen in der Patientenversorgung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Idealerweise verfügt der Kandidat oder die Kandidatin über eine Approbation als Zahnarzt/Zahnärztin sowie die Anerkennung als Fachzahnärztin/Fachzahnarzt für Kieferorthopädie.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (s. unten) webbasiert bis zum 8.9.2019 erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät. Für Fragen und weitere Informationen steht der Dekan sehr gerne zur Verfügung.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Bewerberinnen/ Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben. Ausnahmen sind gemäß Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG nur in dringenden Fällen möglich. Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU ist Mitglied im Best Practice Club „Familie in der Hochschule“ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, strukturierte Liste der Veröffentlichungen, gegliedert nach Originalarbeiten, Buchbeiträgen, Übersichtsartikeln, Vorlesungs- und Unterrichtsverzeichnis, OP-Verzeichnis, Zeugnis- und Urkundenkopien, Drittmitteleinwerbungen) sind webbasiert im Berufungsportal erwünscht, adressiert an den Dekan der Medizinischen Fakultät.

Tipps für die Bewerbung auf eine Professur an der Medizinischen Fakultät

Bitte geben Sie Ihre Daten direkt im Portal ein. Unter „Dokumente“ können Sie weitere Bewerbungsunterlagen als PDF-Dateien hochladen.

Einzureichende Bewerbungsunterlagen für Berufungsverfahren

  • tabellarischer Lebenslauf (CV)
  • strukturierte Liste der Veröffentlichungen, gegliedert nach Originalarbeiten, Buchbeiträgen, Übersichtsartikeln, Sonstiges
  • Drittmittelaufkommen
  • Liste der Lehrveranstaltungen
  • Scan von Zeugnissen und Urkunden
  • gegebenenfalls OP-Katalog

Zunächst werden keine Dokumente in Papierform oder als E-Mail/CD benötigt. Beglaubigte Kopien der Zeugnisse können gegebenenfalls zum Kolloquium mitgebracht werden.

Fragen und Kontakt

Postanschrift
Dekan der Medizinischen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg
Krankenhausstraße 12
91054 Erlangen

E-Mail: med-bewerbungen@fau.de

Die Termine der Berufungskolloquien und Antrittsvorlesungen werden auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht.

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Ulm - W3-Professur Personalisierte Tumortherapie Ulm - W3-Professur Personalisierte Tumortherapie

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Zürich - Assistenzprofessur Epidemiologie und Genomik von Nierenerkrankungen Zürich - Assistenzprofessur Epidemiologie und Genomik von Nierenerkrankungen

Bewerbungsfrist: 15.8.2019