Seiteninterne Suche

Forschung

Zentrale Einrichtungen, interdisziplinäre Zentren, Zentralinstitute

 

Zentrale Einrichtungen der Fakultät und des Universitätsklinikums

Das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung (IZKF; Forschungsbericht IZKF) ist ein zentrales Instrument der Forschungsförderung an der Medizinischen Fakultät . Ziele des IZKF sind die Verbesserung der Vernetzung der Forschergruppen und der Qualität der klinischen Forschung der Medizinischen Fakultät, die Unterstützung der wissenschaftlichen Entwicklung von Nachwuchswissenschaftlern und die Stärkung der Drittmittelfähigkeit.

Das Franz-Penzoldt-Zentrum der FAU (Forschungsbericht PETZ) ist eine interfakultäre Einrichtung, die der Durchführung von grundlagenorientierter und präklinischer Forschung an Tiermodellen dient. Es steht allen Arbeitsgruppen der FAU offen. Das Franz-Penzoldt-Zentrum betreibt zwei Forschungsgebäude, eines auf dem Campus des Universitätsklinikums in der Palmsanlage, das andere als Teil des Biotechnologischen Entwicklungslabors im Herzen des Südgeländes der Universität. Beide Anlagen bieten modernste und artgerechte Haltungsbedingungen. Das übergeordnete Ziel des Franz-Penzoldt-Zentrums ist die fortlaufende Umsetzung der Prinzipien der Verringerung (Reduce), des Ersatzes (Replace) und der Verbesserung (Refine) von tierexperimentellen Arbeiten sowie die stetige Optimierung der Haltungsbedingungen zum Nutzen der Tiere und der Qualität wissenschaftlicher Resultate (Responsibility).

Das CCS Erlangen (Forschungsbericht CCS) ist ein gemeinsames Beratungs- und Servicezentrum der Medizinischen Fakultät der FAU und des Universitätsklinikums Erlangen für alle Aspekte von klinischen Studien. Das CCS Erlangen agiert als zentrale Anlaufstelle für Prüfer und Studienassistenten sowie als Kontakt für Sponsoren und Aufsichtsbehörden. Schwerpunkt ist die Beratung und Unterstützung von Prüfern bei der Planung, Organisation und Durchführung von selbstinitiierten klinischen Studien (IIT).

Das Comprehensive Cancer Center Erlangen – Europäische Metropolregion Nürnberg (CCC; Forschungsbericht CCC) ist ein fachübergreifendes Exzellenzzentrum für die Koordination der Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Für Patienten, Angehörige Ärzte und Forscher ist das CCC der zentrale Ansprechpartner für alle Fragen rund um Krebserkrankungen.
Das Zentrum organisiert Fort- und Weiterbildungen zu onkologischen Themen und koordiniert Forschungsprojekte. Darüber hinaus unterhält das CCC ER-EMN mit der Krebsinformation eine kostenlose Beratungsstelle für Patienten und Angehörige.

Interdisziplinäre Zentren und Zentralinstitute

In den interdisziplinären Zentren werden Forschungsvorhaben organisiert, die über Fakultäts- und Einrichtungsgrenzen hinweg bearbeitet werden und nur im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen erfolgreich sein können.

Im Emil Fischer Centrum (EFC, Forschungsbericht EFC) sind Arbeitsgruppen aus den Bereichen der Pharmazeutischen Wissenschaften, der Lebensmittelchemie und der Molekularen Medizin der FAU zusammengeschlossen.

Ziel des EFC ist es, die fakultätsübergreifenden, wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Wirkstoffe, Wirkorte und  Bioanalytik weiter zu fokussieren, vernetzen und stärken. Schwerpunktthemen stellen die Identifikation von Targetproteinen, Targetproteinmodifikationen und –formulierung, Target-Ligand-Wechselwirkungen und Targetproteine in der Signalleitung dar.

Weiterhin erfolgt im EFC die Abstimmung der interdisziplinären Lehre und Doktorandenausbildung in den Fächern Pharmazie, Lebensmittelchemie und Molekulare Medizin.

Das Erlanger Zentrum für Infektionsforschung (ECI; Forschungsbericht ECI) wurde als interdisziplinäres Zentrum der FAU am 28. Juli 2010 offiziell ins Leben gerufen. Es handelt sich um einen virtuellen Verbund von über 30 Hochschullehrern und deren Arbeitsgruppen an der Medizinischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Infektionsforschung ist ein zentraler Forschungsschwerpunkt an der FAU und am Universitätsklinikum Erlangen. Das ECI widmet sich der Erforschung der Pathogenese von Infektionskrankheiten, um dadurch mittel- und langfristig deren Prävention, Diagnostik und Therapie zu verbessern. Entsprechend verfolgt das ECI das Ziel einer engen Interaktion zwischen klinisch tätigen Ärzten, die Patienten mit Infektionskrankheiten betreuen (wie z. B. Infektiologen, Dermatologen, Hämatoonkologen) sowie Mikrobiologen, Virologen, Infektionsimmunologen, Pathologen, klinischen Pharmakologen, Pharmazeuten, Chemikern und Bioverfahrenstechnikern. Die Notwendigkeit zur interdisziplinären und interfakultären Zusammenarbeit und zur Bündelung der hiesigen Stärken auf dem Gebiet der Infektionsforschung wird unmittelbar erkennbar, wenn es um die Entwicklung von antiinfektiven Wirkstoffen, von Impfstoffen oder von neuen Ansätzen zur Behandlung immunpathologischer Prozesse bei chronischen Infektionen geht. Durch die Expertise der ECI-Mitglieder auf den verschiedensten Gebieten der Medizin und Naturwissenschaften sollen vor allem neue interdisziplinäre Forschungsfelder erschlossen werden, wie z. B. die Entwicklung und Erprobung von redoxaktiven Metallverbindungen zur Therapie von Infektionen und Entzündungsprozessen.

Das Imaging Science Institute (ISI; Forschungsbericht ISI) wurde 2005 als Kooperationsprojekt zwischen Siemens Healthcare und dem Radiologischen Institut der FAU gegründet. Der Standort innerhalb der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Erlangen ermöglicht die praxisnahe Optimierung moderner Bildgebungssysteme zur Verbesserung von Qualität und Effizienz bei Diagnostik und Behandlung. Das ISI stellt die Voraussetzungen zur Verfügung, um neue Entwicklungen für Modalitäten der Bildgebung und für IT Systeme schnell in das klinische Umfeld zu bringen. Neben der Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen hat das ISI den Auftrag, Anwender und Techniker in der Bedienung innovativer Systeme zu schulen.

Darüber hinaus ist das ISI auch eine Plattform zur Information anderer Kliniken wie auch der Öffentlichkeit über den neuesten Stand der Forschung und der praktischen Anwendung bildgebender medizintechnischer Verfahren. Neben umfassenden medizinischen Erkenntnissen werden Mediziner und Entscheidungsträger des Gesundheitswesens aus der ganzen Welt über Qualitätssteigerungspotentiale und Möglichkeiten zur Kostensenkung durch den Einsatz neuer Techniken informiert. Seit der Gründung haben etwa 20.000 Menschen aus aller Welt das ISI in Erlangen besucht, darunter auch zahlreiche Entscheidungsträger anderer Kliniken sowie Vertreter der Gesundheitssysteme und Politiker.

Das Interdisziplinäre Centrum für Alternsforschung (ICA; Forschungsbericht ICA, vormals: Interdisziplinäres Zentrum für Gerontologie – IZG) ist seit seiner Gründung im Jahr 2003 im Bereich der biologischen, medizinischen, psychiatrischen, psychologischen, bewegungs-, sozial-, geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen sowie der medizintechnischen Alternsforschung tätig. Das Zentrum zielt auf die Initiierung, Förderung und Durchführung von Forschungsvorhaben in der Gerontologie. Darüber hinaus bestehen auch zahlreiche Kooperationen mit gerontologischen Einrichtungen außerhalb der FAU, insbesondere im Bereich der klinischen und pflegerischen Versorgung.

Das ICA ist auf gesundheitliche Prävention und Intervention mit den Forschungsfeldern Ernährung, Bewegung sowie Beziehungen und Sozialkontakt ausgerichtet. Jedes der Forschungsfelder wird im Kontext spezifischer gesellschaftlicher, institutioneller und technologischer Umweltbedingungen in seinen Wirkungen auf die Gesundheitserhaltung, Selbstständigkeit und Eigenverantwortung im Alter hin untersucht.

An der Medizinischen und Technischen Fakultät besteht Exzellenz in den Bereichen Bilderzeugung, Bildverarbeitung und patientennahe Präventivmedizin. Eingebettet in den Forschungsschwerpunkt Medizintechnik an der FAU, soll das Interdisziplinäre Zentrum für augenheilkundliche Präventivmedizin und Imaging (Forschungsbericht IZPI) helfen, die Exzellenz auf diesen Gebieten zu verstetigen. Ziel ist es, die Forschungsbedingungen zu verbessern und eine öffentlichkeitswirksame Darstellung der erzielten Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Wichtigster Gegenstand des IZPI ist die Entwicklung diagnostischer Methoden im Bereich der Präventivmedizin mit den Schwerpunkten Bildgewinnung und Bildanalyse. Ziel ist die Erforschung neuer Technologien zur früheren Erkennung von Risikofaktoren oder Frühzeichen von Krankheiten. Handlungsfelder sind die Neuentwicklung innovativer Technologien und die Fortentwicklung etablierter Techniken, basierend auf einer verbesserten Akquisition, Analyse und Prädiktion von Bilddaten. Dabei umfasst die Bilderzeugung die Verbesserung bestehender Technologien zur Bildgewinnung und die Entwicklung neuer Methoden. Wissenschaftler des IZPI aus der medizinischen und technischen Fakultät bearbeiten gemeinsam drittmittelgeförderte Projekte, u. a. im Exzellenzzentrum für Medizintechnik „Medical Valley EMN e.V.“ und im Bereich der Erlangen Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT).

Effizienzsteigerung und Kostensenkungen im Zeichen des demographischen Wandels stellen für das Gesundheitssystem in Deutschland die größten Herausforderungen dar. Die wissenschaftlichen Grundlagen zur Lösung dieser Herausforderungen liefert die interdisziplinäre Versorgungsforschung. Mit der Gründung des Interdisziplinären Zentrums für Public Health (Forschungsbericht IZPH) an der Medizinischen Fakultät im Jahr 2001 entstand bislang erstmalig in Deutschland ein thematischer Verbund zur Versorgungsforschung. Zielsetzungen des IZPH sind die Bereitstellung von Planungsdaten und die Analyse der Gesundheitsversorgung unter Alltagsbedingungen. „Vorsprung durch Vernetzung“ ist das herausragende Strukturprofil des IZPH. Das IZPH bündelt innerhalb der europäischen Metropolregion Nürnberg die wichtigsten ‚Stakeholder’ der Gesundheitswirtschaft – Leistungserbringer (Ärzte, Krankenhausträger, ambulanter Bereich), Kostenträger (AOK, Betriebskrankenkassen), Anbieter von ‚Health Technology’ (globale Unternehmen der Medizintechnik, wie Siemens Healthcare und der Pharmaindustrie) sowie Patienten und deren Angehörige. Das IZPH bildet die wissenschaftliche Kompetenzplattform für Fragestellungen und Projekte zur Versorgungsforschung und Technologiebewertung an der FAU und hat in den vergangenen zwei Jahren Drittmittel in Höhe von 3,6 Millionen Euro eingeworben.

Die Neurowissenschaften sind längst zu einer der zentralen lebenswissenschaftlichen Disziplinen in Grundlagenforschung und Klinik geworden. Die intensiven Forschungsanstrengungen haben bereits zu enormen Wissensfortschritten geführt und unser Verständnis des gesunden und erkrankten Nervensystems ganz wesentlich erweitert und in vieler Hinsicht auch revolutioniert. Maßgebliche Voraussetzung war die zunehmende Bündelung und Vernetzung unterschiedlichster Forschungsansätze und die daraus resultierende Interdisziplinarität, die zu einem wesentlichen Erfolgsprinzip der modernen Neurowissenschaften geworden ist. Beispielhaft genannt seien die umfassende Einbeziehung zell- bzw. molekularbiologischer und genetischer Methoden in das neurowissenschaftliche Repertoire, die Entwicklung vielfältiger transgener Tiermodelle für bislang unverstandene und therapeutisch schwer oder gar nicht beeinflussbare Erkrankungen des Nervensystems, das breite Spektrum tierexperimenteller Verhaltenstests, das inzwischen zur Verfügung steht, und nicht zuletzt der Einsatz neuartiger bildgebender Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie, die ungeahnte Einblicke in das Gehirn von Gesunden und Patienten erlaubt. Angesichts der Spannbreite der Erlanger Neurowissenschaften, die von der molekularen Analyse subzellulärer Prozesse bis zur klinisch orientierten Diagnose-, Therapie- und Versorgungsforschung reicht, stellt die Entwicklung innovativer Ansätze im translationalen Bereich ein wesentliches Ziel des ICN dar.

Der Medical Immunology Campus Erlangen (Forschungsbericht Medical Immunology Campus Erlangen) wurde im März 2009 als interdisziplinäres Zentrum an der Medizinischen Fakultät gegründet und dient Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen Teilbereichen der Immunologie und Immunbiologie als gemeinsame Organisationsplattform. Der Forschungsverbund vereint verschiedene Institute, Kliniken, Abteilungen, Lehrstühle und Arbeitsgruppen des Universitätsklinikums Erlangen, der Medizinischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät, des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS sowie des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts. Die Hauptaktivitäten des Campus liegen in der Organisation des akademischen Austauschs, der Außendarstellung der Forschungstätigkeiten seiner Mitglieder, der Erarbeitung von Lehrkonzepten für das Fachgebiet Immunologie im Studiengang Molekulare Medizin und der Koordination der Beteiligung an bundesweiten kompetitiven Forschungsförderinitiativen. Die Bündelung der wissenschaftlichen Ressourcen auf dem Gebiet der Immunologie am Standort Erlangen soll den Forschungsschwerpunkt Immunologie und Infektionsforschung der Medizinischen Fakultät stärken und langfristig die Errichtung eines außeruniversitären Instituts (z. B. Leibniz-Institut) für translationale Immunologie und Immuntechnologie ermöglichen. Dreimal im Jahr erscheint ein Newsletter des Forschungsverbundes. Hier werden besonders interessante Publikationen der über 80 Mitglieder in Kurzzusammenfassungen vorgestellt und die Leser über Kongressveranstaltungen, verliehene Auszeichnungen und Preise sowie neue Mitglieder des Campus informiert.

Ziel und Arbeitsschwerpunkt von METEAN (Forschungsbericht METEAN) ist es, die medizintechnische Forschungskompetenz des Fraunhofer IIS mit klinisch-ambulanter Anwendungsexpertise in Kooperation mit regionalen Partnern aus Industrie, Forschungseinrichtungen sowie dem Universitätsklinikum Erlangen synergetisch zu verbinden, um Forschungsideen mit medizinischen und klinischen Bedarfssituationen abzugleichen und Perspektiven für innovative marktgerechte Produkte zu eröffnen. METEAN ist zentral an der Medizinischen Fakultät in Räumen des Universitätsklinikums Erlangen angesiedelt und wird durch technisch und klinisch Forschende gleichermaßen getragen. Durch die enge Einbindung von Projektpartnern aus Klinik, Wissenschaft und Wirtschaft in die Forschung- und Entwicklungsaktivitäten werden deren Interessen bei der Mitgestaltung und Platzierung von Forschungsthemen wahrgenommen und in die strategischen Ausrichtung des METEAN einbezogen.

Das NFZ (Forschungsbericht NFZ) ist eine Forschungseinrichtung der Medizinischen Fakultät. In diesem Zentrum sind zwei Lehrstühle für Experimentelle Medizin I und II (Molekulare Pathogeneseforschung und Molekulare Tumorforschung), die Abteilung für molekulare Immunologie, eine Abteilung der Genetik (Naturwissenschaftliche Fakultät) sowie die beiden Nachwuchsgruppen des IZKF der Medizinischen Fakultät angesiedelt. Darüber hinaus werden zeitlich begrenzt Laborflächen an klinische Forschergruppen vergeben. Die Intention des Forschungszentrums ist, die biomedizinische Forschung der Medizinischen Fakultät zu stärken, indem Kooperationen zwischen Grundlagen- und klinischen Forschern angeregt werden. Auch soll jungen klinischen Forschern die Möglichkeit gegeben werden, kompetitive biomedizinische Forschungsprojekte mit Hilfe der Infrastruktur eines modernen Forschungsinstitutes zu verfolgen.

Im Oktober 2014 wurde das Translational Research Center (TRC; Forschungsbericht TRC) der Medizinischen Fakultät der FAU und des Universitätsklinikums Erlangen eröffnet. Das hochmoderne Forschungszentrum mit beispielhafter Konzeption und Infrastruktur hat zum Ziel, den Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu beschleunigen. Für diese „translationale“ Forschung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen spezialisierten Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Medizinern erforderlich und eine Infrastruktur, die den interdisziplinären Austausch fördert sowie anspruchsvolle Methoden und Techniken zur Verfügung stellt.

Über 100 Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen und Fachrichtungen entwickeln dort auf 3.650 qm Forschungsfläche mit neuesten Verfahren neue Ansätze für eine verbesserte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Im Mittelpunkt stehen dabei verschiedene Aspekte der Entzündungs-, Tumor-, Nieren-, Herz- und Kreislaufforschung. In sogenannten „Multi-User-Räumen“ teilen sich Forscher aus den verschiedenen Fachrichtungen teure Gerätschaften, was zu großen Kosteinsparungen und Synergieeffekten führt.

Medizintechnik ist einer der Schwerpunkte der FAU. Knapp 100 Wissenschaftler und Lehrkräfte arbeiten in diesem Bereich und sind im Zentralinstitut für Medizintechnik (Forschungsbericht ZiMT) zusammengeschlossen. Die Koordinierung der Kompetenzen der zahlreichen Kooperationspartner sowie die nationale und internationale Sichtbarkeit zählen zu den Kernaufgaben von ZiMT. ZiMT schärft das medizintechnische Profil der FAU und verbessert die Rahmenbedingungen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit im diversifizierten Forschungsfeld der Medizintechnik.