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Personalticker Oktober 2018

Foto: S. Krikava

Ruf angenommen

Prof. Dr. Mario Perl, MHBA, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau, hat den Ruf auf die W3-Professur (Lehrstuhl) für Unfallchirurgie und Orthopädie zum 1. Februar 2019 angenommen.

Dr. Alexey Ponomarenko, Universität Düsseldorf, hat den Ruf auf die W2-Professur für Systemische Neurophysiologie am Institut für Physiologie und Pathophysiologie zum 1. Januar 2019 angenommen.

Prof. Dr. Mario Schiffer hat die W3-Professur für Innere Medizin IV (Lehrstuhl) an der Medizinischen Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie am 1. September 2018 angetreten.

Ruf erhalten

Prof. Dr. Benedikt Poser, Maastricht Universität, hat den Ruf auf die W2 für Multimodale Bildgebung in der klinischen Forschung an der Neuroradiologischen Abteilung erhalten.

Ruf abgelehnt

Prof. Dr. Jörg Dötsch, Köln, hat den Ruf auf die W3-Professur (Lehrstuhl) für Kinder- und Jugendmedizin abgelehnt. Prof. Dr. Wolfgang Rascher, bisheriger Lehrstuhlinhaber, ist zum 30. September 2018 in den Ruhestand getreten. Er vertritt die bisher innegehabte Professur bis 31. März 2019.

Ausgezeichnet

Das BMBF Projekt MendoL (Verbund: Prof. Dr. C. Ostgathe / Palliativmedizinische Abteilung, Prof. Dr. C. Sieber / Institut für Biomedizin des Alterns, Prof. Dr. O. Schöffski / Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, Prof. Dr. C. Bogdan / Mikrobiologisches Institut mit Prof. Dr. F. Lang / Lehrstuhl für Psychogerontologie) wurde mit dem mit 10.000 Euro dotierten Förderpreis für Palliativmedizin 2018 für eine Arbeit zum Umgang mit multiresistenten Erregern am Lebensende ausgezeichnet.

Prof. Dr. D. Volkert und PD Dr. K. Singler, beide Institut für Biomedizin des Alterns, wurden mit dem mit 5.000 Euro dotierten Ehrenpreis bzw. mit dem mit 2.500 Euro dotierten Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung ausgezeichnet.

PD Dr A. M. Boos, Plastisch- und Handchirurgische Klinik, wurde der höchste Wissenschaftspreises in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) verliehen. Zudem hat Dr. A. Cai den von der DGPRÄC jährlich verliehenen Olivari-Bücherpreis für die beste experimentelle Arbeit einer Nachwuchsforscherin erhalten.

Die European Society of Cardiology (ESC) hat Prof. Dr. S. Achenbach, Medizinische Klinik 2 – Kardiologie und Angiologie, für zwei Jahre zum President Elect, von 2020 bis 2022 zum President und ab 2022 für weitere zwei Jahre zum Past President des ESC-Vorstands gewählt.

Prof. Dr. F. Paulsen, Lehrstuhl für Anatomie II, wurde von der Anatomischen Gesellschaft zum vierten Mal und für weitere vier Jahre (2018-2022) als Schriftführer und Vorstandsmitglied der Anatomischen Gesellschaft bestätigt.

Dr. T. Steigleder, Palliativmedizinische Abteilung, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin für sein Poster „Kontinuierliche berührungslose Erfassung von Herzschlag und Atmung als Surrogatparameter für Symptomlinderung – eine Pilotstudie“ mit dem Preis für das beste Poster (1. Platz) ausgezeichnet.

Dr. I. Schellinger hat für ihre Dissertation mit dem Titel „Einfluss von HIF-stabilisierenden Interventionen auf die gestörte Ischämie-induzierte Angiogenese bei Niereninsuffizienz“, die an der Medizinischen Klinik 4 unter Prof. Dr. K. F. Hilgers entstanden ist und mit summa cum laude bewertet wurde, den 3.500 Euro dotierten Promotionspreis der Staedtler-Stiftung 2018 erhalten.

Dr. E. Waldmann, Institut für Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie, wurde für ihr innovatives und ungewöhnliches Forschungsvorhaben Bayesianische Modelle und statistische Lernverfahren – zwei statistische Philosophien, die aufgrund ihrer Vorgehensweisen grundsätzlich verschieden sind – zu vereinen und für die Forschung allgemein einsetzbar zu machen, von der Volkswagen-Stiftung die Freigeist-Fellowship in Höhe von 1.037.800 Euro zugesprochen.

E. Taghikhani, Doktorand in einem DFG-­geförderten Forschungsprojekt zur Bedeutung des Transportproteins OATP4C1 für die renale Homöostase am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, hat beim Science Slam den mit 2.500 Euro dotierten ersten Platz des House of Pharma & Healthcare in Frankfurt am Main erhalten.

J. Feldt und J. Wells, Doktorandinnen des Lehrstuhls für Anatomie II, die beide auch über life@fau gefördert werden, haben auf dem diesjährigen Jahreskongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) jeweils einen Sicca-Forschungsförderpreis erhalten. Die Medizin-Doktoranden K. Jüngert, A. Kanewska und T. Wille haben ebenfalls einen Sicca-Forschungsförderpreis und somit gemeinsam weit mehr als die Hälfte des gesamten Preisgeldes erhalten. Darüber hinaus werden Frau Jüngert und Frau Kanewska für jeweils zehn Monate ein Doktorandenstipendium der DOG über monatlich 500 Euro erhalten.