Navigation

News

Kategorie: Forschung, News, Personalien

Die Jung-Stiftung verleiht Dr. Zundler vom Lehrstuhl für Innere Medizin I den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung 2019 für sein Forschungsprojekt zur Bedeutung von intestinalen gewebsansässigen Gedächtnis-T-Zellen bei der Entstehung und Behandlung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.

Kategorie: Forschung, News

Im Projekt MOBILISE-D arbeiten 34 internationale Kooperationspartner arbeiten gemeinsam an der Erforschung neuer Therapien für bewegungseingeschränkte Patienten. Hierfür werden sie mit 50 Millionen Euro unterstützt. Die FAU ist mit zwei Projekten und knapp 2 Millionen Euro beteiligt.

Kategorie: Forschung, News

Die DFG verlängert die Förderung des SFB 1181 „Schaltstellen zur Auflösung von Entzündung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Schett um weitere vier Jahre. Dafür stellt die DFG knapp 14 Millionen Euro zur Verfügung.

Kategorie: Forschung, News

Zellen des Immunsystems, allgemein als „Fresszellen“ bekannt, schützen vor Infektionen durch verschiedene Mikroorganismen und tragen dazu bei, dass Gewebeschäden wieder repariert werden. Der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. David Vöhringer ist es nun gelungen, eine Untergruppe der Fresszellen erstmals im Gewebe sichtbar zu machen.

Kategorie: Forschung, News

Infiziertes Gewebe weist eine niedrige Sauerstoffkonzentration auf. Übliche Abwehrmechanismen des Körpers funktionieren dann nur noch eingeschränkt, weil sie auf Sauerstoff angewiesen sind. Wie gelingt es dem Immunsystem dennoch, die Bakterien unter diesen Bedingungen zu kontrollieren?

Kategorie: Forschung, News

Dass Zellen sterben, dass Zellen sich erneuern - beides ist für den menschlichen Organismus lebenswichtig. Mit dem Fortschritt des Wissens werden die Zusammenhänge zwischen Zelltod und Zellregeneration immer deutlicher. FAU-Wissenschaftler forschen an Darm- und Herzzellen.

Kategorie: Forschung, News

Bei MOBILISE-D überwachen winzige Sensoren am Körper des Patienten dessen Alltagsaktivitäten. Die digital erfassten Bewegungsdaten werden ausgewertet, um bessere Methoden zur akkuraten Messung, Ermittlung und Vorhersage von Mobilitätseinschränkungen zu ermöglichen. Das europäische Projekt wird mit 50 Millionen Euro gefördert.