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Informationen für Promovierende

 

Informationen für Promovierende

Bitte beachten Sie, dass sich die Fakultätsspromotionsordnung geändert hat. Die Seiten werden daher aktualisiert. Rechtlich bindend sind die Aussagen in der Fakultätspromotionsordnung.

Die Registrierung aller Promotionsvorhaben erfolgt in der zentralen Promovierendendatenbank der FAU:
www.docdaten.fau.de

Promovierenden an der Medizinischen Fakultät stehen verschiedene Stipendienprogramme offen:

  • Förderung über die Graduiertenprogramme der Fakultät
  • Förderung über FAU-nahe Stiftungen, insbesondere
    • Erika Giehrl-Stiftung
      Vergabe von Promotionsstipendien an würdige und geeignete Studierende der FAU aus der Stadt Amberg oder dem Landkreis Amberg-Sulzbach. Außerdem wird jährlich der „Karl Giehrl-Preis“ von einer der Fakultäten für eine überdurchschnittliche Promotion vergeben. Weiterlesen …
    • Dr. Walter Heß-Stiftung
      zur Unterstützung von Medizinstudenten an der FAU, die sich vornehmlich der Gynäkologie widmen. Weiterlesen …
  • Die Stipendienplattform mystipendium.de mit mehr als 2.100 Stipendienprogrammen zeigt schnell, einfach und kostenlos, welche Stipendien zum eigenen Profil passen. Stipendien gibt es nicht nur für Hochbegabte und Bedürftige.

Informationsveranstaltung „Promovieren an der Medizinischen Fakultät“

Der nächste Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Veranstaltung ist gedacht für alle, die zum “Dr. med.“, “Dr. med. dent.” oder “Dr. rer. biol. hum.” promovieren möchten.

Die folgenden Themen werden angesprochen:

  • Wie findet man ein Thema und einen Betreuer?
  • Was muss man beim wissenschaftlichen Schreiben beachten?
  • Wie läuft das Promotionsverfahren ab?
  • Wann und wo muss man die Doktorarbeit anmelden?
  • Was ist eine “Publikationsdissertation?”
  • Wie läuft die mündliche Prüfung ab?
  • u.v.m.

Kurse des Graduiertenzentrums

Seminare-Graduiertenzentrum-Sommersemester 2017

Für weitere Informationen zu den Kursen schauen Sie bitte ins Kursprogramm des Graduiertenzentrums des jeweiligen Semesters

Angebot des Pathologischen Instituts für interessierte Doktoranden aller Fachrichtungen im Wintersemester 17/18

Praktikum: Experimentelle Pathologie von Arthrose- und Arthritismodellen in der Maus

Dozent: Prof. Dr. med. Thomas Schubert
max. 8 Teilnehmer, 1 SWS
Zeit und Ort nach Vereinbarung Tel.: 06232-624400

Statistische Beratung

Das Institut für Biometrie und Epidemiologie bietet für alle Studierenden der Medizinischen Fakultät eine statistische Beratung für die eigene Dissertationsarbeit an. Diese erfolgt ausschließlich im Rahmen eines regelmäßig angebotenen Seminars „Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien“.

Eine darüber hinausgehende individuelle Einzelberatung durch die Mitarbeiter des Instituts kann leider nicht angeboten werden.

Die Dissertationsschrift

Die Anforderungen an die schriftliche Promotionsleistung werden jeweils in §10 der Rahmenpromotionsordnung und der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät beschrieben:

„Die schriftliche Promotionsleistung besteht in der Regel aus einer eigenständig verfassten, die wissenschaftliche Erkenntnis fördernden Abhandlung, welche die Fähigkeit der Kandidatin, bzw. des Kandidaten belegt, wissenschaftlich beachtenswerte Forschungsfragen methodisch einwandfrei und selbstständig zu lösen und angemessen darzustellen (Dissertation).“

Dissertationsschrift in englischer Sprache (§10, Abs. 5 RPromO)

Die Dissertationsschrift soll in deutscher Sprache abgefasst sein. Mit schriftlicher Zustimmung des Betreuers kann die Dissertation in englischer Sprache abgefasst werden. Die Dissertation auf Englisch ist mit einem Inhaltsverzeichnis, einem deutschen Titel und einer ausführlichen deutschen Zusammenfassung zu versehen.

Eine auf Deutsch verfasste Dissertationsschrift muss von einer Zusammenfassung auf Englisch begleitet sein.
Informationen zur Dissertationsschrift in anderen Fremdsprachen finden Sie im §10 Satz 5 der Rahmenpromotionsordnung.

§ 10, Abs. (2) RPromO: „Die Dissertationsschrift darf nicht mit einer früher abgefassten Abschlussarbeit oder einer bereits veröffentlichten Abhandlung identisch sein, kann aber auf einer solchen aufbauen. (…)“

Es muss sich dabei aber um eine eindeutige Weiterentwicklung des Themas und um eine eigenständige Arbeit handeln, neue Datensätze und/oder Experimente müssen dazu kommen. Die Eigenständigkeit muss bereits im Titel der Doktorarbeit deutlich werden. Eine bloße Publikation der Ergebnisse z. B. der Masterarbeit reicht nicht aus.

Die Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät (§10, Abs. 2) legt fest, dass als Dissertation auch eine bereits veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit angenommen werden kann, die in ihrer Gesamtheit den Anforderungen an eine Dissertation entspricht.

Wie viele Publikationen? Eine Publikation mit Erstautorenschaft in einem anerkannten Publikationsorgan ist für die Promotion die Mindestanforderung.
Doktorandin bzw. Doktorand als Erstautor Der Promovend muss als Erstautor der Arbeit genannt werden. Auch wenn eine geteilte Erstautorenschaft vorliegt, kann die Arbeit als Publikationsdissertation eingereicht werden, wenn die Doktorandin bzw. der Doktorand an erster Stelle genannt wird.
Anerkanntes Publikationsorgan Die Publikation muss in einem für das jeweilige Fachgebiet anerkannten Publikationsorgan erschienen sein. Hierfür dient als Kriterium, dass das Publikationsorgan in einer anerkannten Zitationsdatenbank des jeweiligen Fachgebiets, insbesondere SCI bzw. PubMed, oder in von wissenschaftlichen Fachgesellschaften veröffentlichten Aufstellungen anerkannter Publikationsorgane aufgeführt ist.
Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext Die Dissertation muss zusätzlich zur Publikation eine ausführliche Einleitung und Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext im Umfang von 10 bis 25 Seiten in deutscher Sprache umfassen.
Impact-Faktor Der Impact-Faktor des Journals ist für die Annahme der Arbeit als Publikationsdissertation nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Arbeit in einem anerkannten Publikationsorgan erschienen ist und ein Gutachterverfahren durchläuft.
Kumulative Dissertation Es ist auch möglich, mehrere Arbeiten, die in verschiedenen wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlicht wurden, als sogenannte kumulative Dissertation einzureichen.
Falls die Dissertation auf mehreren Publikationen basiert, muss mindestens eine Erstautorschaft vorliegen (für „Dr. med.“ und „Dr. med. dent.“), mindestens zwei Publikationen mit Erstautorenschaft sind notwendig für den „Dr. rer. biol. hum.“
Eigenanteil der Doktorandin bzw. des Doktoranden §10 RPromO:
Falls in eine schriftliche Promotionsleistung wissenschaftliche Beiträge in Ko-Autorenschaft eingehen, ist eindeutig nachvollziehbar darzulegen, welcher Teil eines Beitrags von der Doktorandin oder dem Doktoranden stammt. Diese Urheberschaft ist vom Doktoranden sowie den Ko-Autoren schriftlich zu bestätigen.
Formular „Bestätigung des Eigenanteils des Doktoranden“ oder „Confirmation of contribution to authorship
Dieses Formular darf eingescannt und gefaxt werden; Originalunterschriften der Ko-Autoren sind nicht notwendig.
Kennzeichnung der Publikation als „Dissertationsleistung“ Bei (Teil-)Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder in Buchform muss erklärt werden, dass es sich bei der Publikation um eine Promotionsleistung handelt.
Formulierungsvorschlag:
„The present work was performed in (partial) fulfillment of the requirements for obtaining the degree „Dr. med.“/ „Dr. med. dent.“ / „Dr. rer. biol. hum.““
Dieser oder ein ähnlicher Satz kann auf dem Titelblatt der Publikation, in einer Fußnote oder in den Acknowledgements (oder an einer beliebigen anderen Stelle in der Publikation) stehen.
Nennung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Unabhängig davon, wo die Arbeit durchgeführt wurde, muss die „Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)“ auf der Publikation genannt werden (und nicht nur das Universitätsklinikum).
Grundsätzlich sollte auch bei englischsprachigen Publikationen der Universitätsname „Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)“ verwendet werden. Besteht von Seiten des Herausgebers die verpflichtende Vorgabe, den Universitätsnamen auf Englisch anzugeben, so ist alternativ dazu „Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg (FAU)“ zulässig.
Die komplette Adresse der Universität muss nicht auf der Publikation stehen.
„Summa cum laude“ Für die Benotung „summa cum laude“ muss die Arbeit in alleiniger Erstautorenschaft der Doktorandin bzw. des Doktoranden in einem anerkannten Publikationsorgan publiziert worden sein.
 Publikation ein Muss? Eine Dissertation kann veröffentlicht werden, sie muss aber nicht veröffentlicht werden. Es existiert keine Pflicht zur Publikation.
Die Doktorandin bzw. der Doktorand kann jederzeit auch eine Doktorarbeit in Monographieform im Promotionsbüro abgeben.
Äußere Form der Publikationsdissertation Bei Publikationsdissertationen auf Englisch:
  • Titelblatt (mit deutschem Titel)
  • Widmung (optional)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausführliche Zusammenfassung auf Deutsch
  • Ausführliche Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext auf Deutsch (10 – 25 Seiten)
  • Originalpublikation / Sonderdruck (auf Englisch) inkl. Abstract, Introduction, Reference list (= Literaturverzeichnis)
  • gegebenenfalls Anhänge (z. B. Abkürzungs-/Tabellenverzeichnis)
  • gegebenenfalls Verzeichnis der bisherigen Veröffentlichungen
  • Danksagung
  • Lebenslauf

Alle Hinweise zum Titelblatt und zur Gliederung der Zusammenfassung, die Sie weiter unten beim Punkt „Äußere Form der („normalen“) Dissertationsschrift“ finden, gelten auch für Publikationsdissertationen. Bei einer Publikation in englischer Sprache muss eine ausführliche Zusammenfassung und eine ausführliche Einleitung mit einer Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext auf Deutsch hinzugefügt werden. Bei einer Publikation in deutscher Sprache muss zusätzlich ein Abstract (= Zusammenfassung) auf Englisch (1-2 Seiten) beigelegt werden. Die Seitenzählung beginnt mit der ersten Seite der deutschen Zusammenfassung (bei Publikation auf Englisch) oder mit der ersten Seite des Abstracts (bei Publikation auf Deutsch). Originalpublikation / Sonderdruck muss nicht nummeriert sein (Sie müssen keine nachträgliche Nummerierung einfügen). Sonstige formale Vorgaben zur äußeren Form (z. B. Zeilenabstand, Seitenrand, Schriftart) gelten für die Publikationsdissertation nicht.
Der Sonderdruck des Verlags / Originalpublikaton kann ohne Änderungen in der Formatierung abgegeben werden. Auch ein nicht alphabetisch sortiertes Literaturverzeichnis wird bei der Publikationsdissertation akzeptiert.

Die Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät (§10, Abs. 3) legt fest, dass in Promotionsverfahren zum Dr. rer. biol. hum. auch eine kumulative Dissertation anstelle einer Monographie als Dissertationschrift angenommen werden kann, die in ihrer Gesamtheit den Anforderungen an eine Dissertation entspricht.

Was bedeutet hier kumulativ? Eine Mehrzahl bereits in anerkannten Publikationsorganen publizierter oder zur Publikation angenommener inhaltlich verwandter wissenschaftlicher Arbeiten definiert eine kumulative Dissertation.
Doktorandin bzw. Doktorand als Erstautor Mindestens zwei Publikationen müssen von der Doktorandin bzw. dem Doktoranden in Erstautorenschaft verantwortet werden.
Anerkanntes Publikationsorgan Die Publikationen müssen in für das jeweilige Fachgebiet anerkannten Publikationsorganen erschienen sein. Hierfür dient als Kriterium, dass das jeweilige Publikationsorgan in einer anerkannten Zitationsdatenbank des jeweiligen Fachgebiets, insbesondere SCI, SSCI, A&HCI bzw. PubMed, oder in von wissenschaftlichen Fachgesellschaften veröffentlichten Aufstellungen anerkannter Publikationsorgane aufgeführt ist.
Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext Die Dissertation muss zusätzlich zur Publikation eine ausführliche Einleitung mit einer Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext und einer Darlegung des thematischen Zusammenhangs der publizierten Schriften im Umfang von 10 bis 25 Seiten umfassen.
„Zur Publikation angenommen“ Die Publikationen müssen – sofern sie noch nicht veröffentlicht sind – nachweislich zur Publikation angenommen worden sein. Der Nachweis der Annahme der Publikationen muss durch eine schriftliche Bestätigung des Verlags geführt werden. Der „Letter of Acceptance“ muss den Promotionsunterlagen beigefügt werden (schriftliche Bestätigung des Journals per Mail wird akzeptiert).
Impact-Faktor Der Impact-Faktor der Journale ist für die Berücksichtigungsfähigkeit der Publikationen für die kumulative Dissertation nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Arbeiten in anerkannten Publikationsorganen erschienen sind.
Eigenanteil der Doktorandin bzw. des Doktoranden §10 RPromO:
Falls in eine schriftliche Promotionsleistung wissenschaftliche Beiträge in Ko-Autorenschaft eingehen, ist eindeutig nachvollziehbar darzulegen, welcher Teil eines Beitrags von der Doktorandin oder dem Doktoranden stammt. Diese Urheberschaft ist vom Doktoranden sowie den Ko-Autoren schriftlich zu bestätigen.
Formular „Bestätigung des Eigenanteils des Doktoranden“ oder „Confirmation of contribution to authorship
Dieses Formular darf eingescannt und gefaxt werden; Originalunterschriften der Ko-Autoren sind nicht notwendig.
Kennzeichnung der Publikation als „Dissertationsleistung“ Bei (Teil-)Veröffentlichung in einer Zeitschrift oder in Buchform muss erklärt werden, dass es sich bei der Publikation um eine Promotionsleistung handelt.
Formulierungsvorschlag:
„The present work was performed in (partial) fulfillment of the requirements for obtaining the degree „Dr. med.“/ „Dr. med. dent.“ / „Dr. rer. biol. hum.““
Dieser oder ein ähnlicher Satz kann auf dem Titelblatt der Publikation, in einer Fußnote oder in den Acknowledgements (oder an einer beliebigen anderen Stelle in der Publikation) stehen.
Nennung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Unabhängig davon, wo die Arbeit durchgeführt wurde, muss die „Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)“ auf der Publikation genannt werden (und nicht nur das Universitätsklinikum).
Grundsätzlich sollte auch bei englischsprachigen Publikationen der Universitätsname „Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)“ verwendet werden. Besteht von Seiten des Herausgebers die verpflichtende Vorgabe, den Universitätsnamen auf Englisch anzugeben, so ist alternativ dazu „Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg (FAU)“ zulässig.
Die komplette Adresse der Universität muss nicht auf der Publikation stehen.
„Summa cum laude“ Für die Benotung „summa cum laude“ muss mindestens eine Arbeit in alleiniger Erstautorenschaft der Doktorandin bzw. des Doktoranden in einem anerkannten Publikationsorgan publiziert worden sein.
Äußere Form der Publikationsdissertation Bei kumulativen Dissertationen auf Englisch:
  • Titelblatt (mit deutschem Titel)
  • Widmung (optional)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Zusammenfassung (1-2 Seiten) auf Deutsch
  • Ausführliche Einleitung mit Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext und Darlegung des thematischen Zusammenhangs der Publikationen auf Deutsch (10 – 25 Seiten)
  • Originalpublikationen / Sonderdrucke (auf Englisch) inkl. Abstract, Introduction, Reference list (= Literaturverzeichnis)
  • gegebenenfalls Anhänge (z. B. Abkürzungs-/Tabellenverzeichnis)
  • gegebenenfalls Verzeichnis der bisherigen Veröffentlichungen
  • Danksagung
  • Lebenslauf

Alle Hinweise zum Titelblatt und zur Gliederung der Zusammenfassung, die Sie weiter unten beim Punkt „Äußere Form der („normalen“) Dissertationsschrift“ finden, gelten auch für eine kumulative Dissertation. Bei Publikationen in englischer Sprache muss eine Zusammenfassung und eine ausführliche Einleitung mit einer Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext und einer Darlegung des thematischen Zusammenhangs der Publikationen auf Deutsch hinzugefügt werden. Bei Publikationen in deutscher Sprache muss zusätzlich zur ausführlichen Einleitung mit einer Einordnung in den fachwissenschaftlichen Kontext und einer Darlegung des thematischen Zusammenhangs der Publikationen auf Deutsch ein Abstract (= Zusammenfassung) auf Englisch (1-2 Seiten) beigelegt werden. Die Seitenzählung beginnt mit der ersten Seite der deutschen Zusammenfassung (bei Publikation auf Englisch) oder mit der ersten Seite des Abstracts (bei Publikation auf Deutsch). Originalpublikation / Sonderdruck muss nicht nummeriert sein (Sie müssen keine nachträgliche Nummerierung einfügen). Sonstige formale Vorgaben zur äußeren Form (z. B. Zeilenabstand, Seitenrand, Schriftart) gelten für die Publikationsdissertation nicht.
Die Sonderdrucke des Verlags / Originalpublikatonen können ohne Änderungen in der Formatierung abgegeben werden. Auch ein nicht alphabetisch sortiertes Literaturverzeichnis wird bei der Publikationsdissertation akzeptiert.

Gliederung der Doktorarbeit

1. Titelseite Die Titelseite wird von der Rahmenpromotionsordnung (Anlage) vorgegeben; bei englischsprachiger Publikation muss ein deutscher Titel auf der Titelseite stehen;Vorlage Titelseite.

Bitte tragen Sie den Titel Ihrer Arbeit, den Doktorgrad, den Sie erwerben wollen und Ihren vollständigen Namen und Geburtsort in das Titelblatt ein.

Vorsitzender des Promotionsorgans ist der Dekan der Medizinischen Fakultät (Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Schüttler).

Der Tag der mündlichen Prüfung wird nachträglich im Promotionsbüro ergänzt; die Namen der Gutachter werden ebenfalls nachträglich ergänzt, d. h. bei Abgabe der Arbeit im Promotionsbüro sollten diese Felder frei gelassen werden;

Bitte verwenden Sie KEIN Logo auf dem Titelblatt!
Optional kann direkt nach dem Thema die genaue Bezeichnung der Institution (Institut, Abteilung oder der Klinik) mit angegeben werden, in der die Doktorarbeit betreut wurde (z. B. Frauenklinik oder Institut für Anatomie)

2. Widmung optional
3. Inhaltsverzeichnis nach üblichen Standards; Keine Vorgaben bezüglich der Gestaltung!
4. Zusammenfassung immer in deutscher und englischer Sprache; bei englischsprachiger Dissertationsschrift wird eine ausführliche Zusammenfassung in deutscher Sprache gefordert (§10 (5) RPromO);
bei englischsprachiger Arbeit ist die englische Zusammenfassung (= Abstract) ohnehin Teil der Publikation;
Gliederung der Zusammenfassung:
  • Hintergrund und Ziele
  • Methoden (Patienten, Material und Untersuchungsmethoden)
  • Ergebnisse und Beobachtungen
  • (Praktische) Schlussfolgerungen
5. Einleitung In deutscher Sprache, bei englischsprachiger Arbeit in englischer Sprache;
Bei Einreichen einer auf Englisch publizierten Arbeit muss eine in deutscher Sprache abgefasste Darstellung im Umfang von 10-25 Seiten enthalten sein, durch die die Arbeit in den fachwissenschaftlichen Kontext eingeordnet wird (§10, Abs. 2, Satz 4 FPromOrd)
6. Text der Arbeit oder Publikation In deutscher oder englischer Sprache
7. Literaturverzeichnis siehe „Zitierrichtlinien“ (4. Punkt im Menü „Die Dissertationsschrift“)
8. gegebenenfalls Abkürzungsverzeichnis Vorlage Abkürzungsverzeichnis
Welche Abkürzungen ins Abkürzungsverzeichnis aufgenommen werden, entscheidet die Doktorandin bzw. der Doktorand nach eigenem Ermessen gegebenenfalls nach Rücksprache mit dem Betreuer.
9. gegebenenfalls Tabellenverzeichnis
10. gegebenenfalls Verzeichnis der Veröffentlichungen alphabetisch geordnet, Auflistung aller wissenschaftlichen Publikationen der Doktorandin bzw. des Doktoranden (falls vorhanden)
11. gegebenenfalls sonstiger Anhang
12. Danksagung optional, in der Medizin üblich
13. Lebenslauf Nach üblichen Standards, soll Angaben zum Bildungswerdegang enthalten;
Ein Exemplar des aktuellen Lebenslaufs muss in die gebundene Arbeit integriert werden; zusätzlich muss ein Exemplar des Lebenslaufs (loses Blatt) im Promotionsbüro abgegeben werden.

Formale Vorgaben

Papier Im Promotionsbüro Medizin in der Halbmondstraße muss ein Exemplar im Format DIN A4 abgegeben werden, doppelseitig oder einseitig bedruckt auf holz- und säurefreiem, alterungsbeständigem Papier. (Bei Abgabe der Pflichtexemplare in der Unibibliothek nach der mündlichen Promotionsprüfung ist das gewünschte Format DIN A5)
Schrift Times New Roman, Calibri oder Arial oder jede andere gut lesbare Schriftart
Größe 11/12 Pkt.
Zeilenabstand 1,5
Überschriften dürfen nach Belieben anders formatiert werden (größere Schrift / fett)
Rand 4 cm links und mindestens 2 cm an allen anderen Seiten.
Bei doppelseitigem Druck jeweils 3 cm Rand links und rechts möglich;
Seitenzählung Fortlaufende Seitenzählung ab Zusammenfassung/Abstract, d. h. die erste Seite der Zusammenfassung/Abstract ist die Seite 1. Seitenzahlen können links, mittig oder rechts stehen. Keine Vorgaben diesbezüglich.
Abbildungen Bei mikroskopischen Abbildungen, Abbildungsmaßstab nicht vergessen; für die Onlinepublikation bei der Universitätsbibliothek sollen Bilder und Graphiken mit einer Auflösung von 70 bis 150 dpi eingebunden werden;
Abbildungen beschriften und mit Legende versehen; Der Inhalt der Abbildung sollte anhand der Beschriftung/Legende und unabhänging vom Fließtext verständlich sein; d. h. man sollte nicht erst im Fließtext nachlesen müssen, um den Inhalt der Abbildung zu verstehen.
Tabellen Tabellen können in den Text integriert werden oder in einem Tabellenverzeichnis als Anhang an die Arbeit angefügt werden. Keine Vorgaben diesbezüglich.
Bindung und Einband Das Druckexemplar braucht einen dauerhaften Einband, broschiert oder kartoniert mit Klebebindung. Der Einband, muss nicht, darf aber bedruckt sein. Keine Vorgaben zur Farbe des Einbandes; der „historische“ Klemmordner darf nicht mehr verwendet werden.

Metallteile am Buchrücken, Spiralbindung oder ein Plastikdeckblatt sind nicht zulässig!

Die Doktorarbeit muss einmal gebunden in Papierform (1 Exemplar DIN A4 reicht!) und einmal in elektronisch lesbarer Form (pdf auf CD-ROM; max. 14 MB) im Promotionsbüro Medizin (Bahnhofplatz 2, 1. Stock) abgegeben werden (= Eröffnung des Promotionsverfahrens).

Mit der Promotion beweisen Sie Ihre Fähigkeit, eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten und die Ergebnisse Ihrer Arbeit übersichtlich und sinnvoll darzustellen. Daher gilt folgender Grundsatz: Alle Vorgaben, die es bezüglich der Gestaltung und der äußeren Form der Doktorarbeit von Seiten der Promotionskommission und der Universität gibt und die auf dieser Webseite beschrieben wurden, sind bestmöglich einzuhalten.

Über alle anderen Aspekte bezüglich der Formatierung, Anordnung der Textelemente und Gestaltung der äußeren Form der Doktorarbeit können Sie als Doktorandin bzw. Doktorand selbstständig und nach eigenem Ermessen entscheiden. Dies gilt auch und insbesondere bei (kumulativen) Publikationsdissertationen.

Alle Promovierenden der FAU müssen bei der Erstellung der Promotionsarbeit die Regeln der „Guten wissenschaftlichen Praxis“ einhalten. Bitte beachten Sie dazu die „Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis“ der FAU. Forschungsergebnisse und Ideen anderer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind ebenso wie relevante Publikationen anderer Autoren in gebotener Weise zu zitieren.

Bevorzugte Zitierweise

Im fortlaufenden Text werden in Klammern nur der Name der Autorin bzw. des Autors und das Erscheinungsjahr genannt (amerikanische Zitierweise).
Die Empfehlungen zur Zitierweise orientieren sich am Harvard System (HVS) und an der Zitierweise des Springer Verlages.

Beispiele:

o (Müller, 1990)

o bei zwei Autoren/innen: (Müller und Schmidt, 1990)

o bei mehr als zwei Autoren/innen: (Müller et al., 1990)

o mehrere Zitate an einer Stelle ( Peters, 1990, Müller und Schmidt, 1990, Schneider et. al.,1990)
Weiterhin auch akzeptiert wird:

In medizingeschichtlich-geisteswissenschaftlichen Arbeiten und in allen anderen Arbeiten können Zitate im fortlaufenden Text alternativ auch mit Ziffern in Klammern oder hochgestellten Ziffern gekennzeichnet werden. Im Literaturverzeichnis müssen die zitierten Arbeiten dann entsprechend alphabetisch geordnet und nummeriert werden.

Beispiel:
Osteoblasts are mononucleated cuboidal cells found on bone surfaces [2].
oder
Osteoblasts are mononucleated cuboidal cells found on bone surfaces².

Vorsicht Plagiat!

Insbesondere in der Einleitung und dem abschließenden Diskussionsteil der Dissertation sollten allgemeine Beschreibungen und standardisierte Formulierungen („Textbausteine“) vermieden oder aber mit einer Quellenangabe zitiert werden. Dies bezieht sich auf Textbausteine, die keine wesentliche kontextuale Aussage beinhalten und lediglich an die Thematik heranführen sollen oder ausschmückenden Charakter haben und vielleicht in anderen (Doktor-) Arbeiten bereits verwendet wurden.

Zitieren von Sekundärquellen

Bei der Literaturrecherche für die Doktorarbeit kann es vorkommen, dass Sie einen Artikel oder ein Buch lesen und der Autor des Textes, den Sie lesen, zitiert die Arbeit eines anderen Autors. Sie möchten dieses Zitat ebenfalls für Ihre Doktorarbeit verwenden und sich darauf beziehen. Es handelt sich dann um das Zitieren einer Sekundärquelle.

Grundsätzlich sollte man immer versuchen, die Originalarbeit zu beschaffen und zu lesen und die Arbeit dann als Originalzitat verwenden. Wenn das nicht möglich ist oder mit unverhältnismäßig großem Aufwand verbunden wäre, dann ist das Zitieren von Sekundärquellen erlaubt, es sollte jedoch die Ausnahme bleiben. Im Literaturverzeichnis Ihrer Doktorarbeit müssen beide Quellen genannt werden.

Beispiel Zitieren einer Sekundärquelle im Text:

(Klemptmann, 2009 zitiert nach Oppermann, 2013)

Oppermann haben Sie gelesen, Oppermann hat Klemptmann gelesen und zitiert.

Zitieren von Abbildungen / Graphiken

Falls Sie in Ihrer Doktorarbeit Abbildungen oder Graphiken verwenden, die Sie nicht selbst erstellt haben (z. B. aus einem Lehrbuch oder aus einer wissenschaftlichen Publikation übernommen), dann müssen Sie den Urheber/Verlag kontaktieren und sich eine schriftliche Erlaubnis für die Verwendung der Abbildungen/Graphiken für Ihre Dissertation geben lassen. Abbildungen und Graphiken müssen analog zu Textzitaten mit einer Quellenangabe versehen werden.

Das Literaturverzeichnis

Im Literaturverzeichnis werden die Autoren in einer alphabetischen Liste (nach dem Nachnamen) mit kompletten Angaben zur Veröffentlichung aufgeführt. Alle Publikationen, die im Text erwähnt werden, müssen auch im Literaturverzeichnis stehen. Umgekehrt dürfen im Literaturverzeichnis nur Arbeiten aufgeführt werden, die auch im Text bzw. in den Abbildungen oder Tabellen erwähnt werden. Es versteht sich von selbst, dass nur die Literatur zitiert werden darf, die man auch tatsächlich gelesen hat. Werden Zitate verwendet, deren zugehörige Originalarbeit nicht zugänglich ist, sondern die von anderen Autoren übernommen werden, muss dies gekennzeichnet werden (z. B. „zitiert nach…“).

Bei Verwendung eines Citation-Managers (z. B. Endnote, Citavi) sind Zitierweisen zu verwenden, bei denen das Literaturverzeichnis alphabetisch geordnet bleibt.

Die Abkürzung „et. al.“ ist zwar im Text, aber nicht im Literaturverzeichnis zulässig. Im Literaturverzeichnis müssen grundsätzlich alle Autoren genannt werden.

Für die Abkürzungen der Zeitschriftentitel sind die offiziellen Abkürzungen aus PubMed oder ISI Journal Citation Index zu verwenden.

Die Aufführung im Literaturverzeichnis unterscheidet sich je nach Erscheinungsform:

Publikationsart Beispiel für Zitierweise
Bücher / Monographien Schmitt A, Meier F (1955) Lehrbuch der gesamten Anatomie des Menschen, 16. Aufl., Bd. IV: Eingeweide, Nervensystem, Sinnesorgane. Stahl, Stuttgart.
Beitragswerke z. B. Kapitel aus Büchern Müller D, Schmidt Z, Amling G, Thele G (1999) Untersuchungen zum Wetter in Hamburg. In: Das Wetter in Norddeutschland. U. Koch, F. Gromus (Hrg.) Springer, Hamburg, New York, 27-43.
Zeitschriftenaufsätze Kingsley K, Stewart T, Howard KM (2008) Research enrichment: evaluation of structured research in the curriculum for dental medicine students. BMC Med Educ. 19:1-9.
Zeitschriftenaufsätze, die nur online publiziert wurden Heufelder MJ, Hendricks J, Remmerbach T, Frerich B, Hemprich A, Wilde F (2012) Principles of oral surgery for prevention of bisphosphonate-related osteonecrosis of the jaw. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol. 2012 Nov 20. pii: S2212-4403(12)01495-2. doi: 10.1016/j.oooo.2012.08.442.
Dissertationsschriften Lorenz DW (1978) Immunologische Diagnostik bei Kindern. Med. Dissertation. Universität Heidelberg.
Habilitationsschriften  Mahlbacher U (1988) Immunologische Untersuchungen bei AIDS-Kranken. Med. Habilitationsschrift. Universität Heidelberg.
Vorträge Brent L. Die Regulation des lymphatischen Systems. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, Wiesbaden, 29. April bis 3. Mai 2010.
Internetquellen Wegen der Fluktuation von Dokumenten im weltweiten Netz sollte die Angabe im Literaturverzeichnis das Datum beinhalten, an dem das Dokument zum letzten Mal mit dem im Text angegebenen Inhalt gesichtet wurde.Beispiel:Eser H, Hoch HG (2003) Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen im In- und Ausland. Rechtsgutachten zu den strafrechtlichen Grundlagen und Grenzen der Gewinnung, Verwendung des Imports sowie die Beteiligung daran durch Veranlassung, Förderung und Beratung. Freiburg im Breisgau [online im Internet].
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/reden_stellungnahmen/2003/download/gutachten_eser_koch.pdf [Stand: 08.05.2009, 15:15].

Die vorgeschlagene Form für das Literaturverzeichnis ist nicht als Dogma gemeint. Kleine Abweichungen, z. B. bei der Interpunktion und Stellung der Jahreszahl, sind erlaubt. Wichtig ist, dass einheitlich verfahren wird.

Die Pflicht zur Veröffentlichung der schriftlichen Prüfungsleistung und die Pflicht zur Ablieferung der Pflichtexemplare in der Universitätsbibliothek werden in § 15 der Rahmenpromotionsordnung der Universität geregelt.

„Hat die Kandidatin bzw. der Kandidat die mündliche Prüfung bestanden, so ist sie bzw. er verpflichtet, die angenommene schriftliche Prüfungsleistung in der von dem Promotionsorgan genehmigten Fassung unter Beachtung aller Auflagen auf eigene Kosten zum Zweck der Veröffentlichung drucken oder vervielfältigen und verbreiten zu lassen.“

Die schriftliche Prüfungsleistung ist in der genehmigten Fassung zur Verbreitung bei der Universitätsbibliothek in einer der folgenden Publikationsformen abzugeben:

  • 20 gedruckte oder vervielfältigte vollständige Exemplare oder
  • sechs Exemplare der vollständig oder auszugsweise in einer anerkannten wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlichten und dort als Dissertation gekennzeichneten Arbeit oder
  • sechs Exemplare, wenn die vollständige als Dissertation gekennzeichnete Arbeit durch einen gewerblichen Verlag als Buch veröffentlicht wird und eine Mindestauflage von 150 Exemplaren nachgewiesen wird oder
  • sechs Exemplare, wenn die vollständige als Dissertation gekennzeichnete Arbeit durch den Universitätsverlag der FAU veröffentlicht wird oder eine maschinenlesbare Fassung der Dissertation in einem von der Universitätsbibliothek vorgegebenen Datenformat; in diesem Fall überträgt die Kandidatin bzw. der Kandidat der Universität das Recht, die Arbeit im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben zu vervielfältigen, in Datennetzen zur Verfügung zu stellen und in andere Formate zu konvertieren.

Wenn die Doktorarbeit (oder Teile davon) bereits in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, dann ist eine (zweite) Veröffentlichung im Dokumentenserver der Universität (OPUS) eventuell nicht möglich. Manche Verlage erlauben eine Veröffentlichung erst nach Ablauf einer sogenannten Embargofrist oder gar nicht. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Betreuer und prüfen Sie den Veröffentlichungsvertrag mit der Fachzeitschrift, bevor Sie die Doktorarbeit in OPUS hochladen.

Die Pflichtexemplare müssen innerhalb eines Jahres nach dem Tag der bestandenen mündlichen Prüfung in der Universitätsbibliothek abgeliefert werden. Sobald die Pflichtexemplare in der Universitätsbibliothek vorliegen, schickt die UB eine Eingangsbestätigung an das Promotionsbüro. Erst dann wird im Promotionsbüro die Promotionsurkunde ausgestellt und per Einschreiben an den Promovierenden verschickt.

Bei Abgabe in der Universitätsbibliothek muss das Titelblatt der Arbeit den Vorgaben der Promotionsordnung entsprechen; das Datum der mündlichen Prüfung und Titel und vollständige Namen der Gutachter müssen auf dem Titelblatt ergänzt werden (bei Abgabe im Promotionsbüro sind diese Felder noch frei zu lassen).

Die Doktorandin bzw. der Doktorand sollte die Dissertation generell nur nach Rücksprache mit dem Betreuer in den Online-Dokumentenserver der Universität (OPUS) einstellen, da eine nachträgliche Veröffentlichung der Arbeit (oder von Teilen der Arbeit) in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift durch die Online-Publikation bei der Universitätsbibliothek erheblich erschwert werden könnte. Generell unmöglich wird die Publikation in einer Fachzeitschrift nicht, es kommt im Einzelfall auf die Vorgaben der Fachzeitschrift an.

Vorsicht auch bei einer evtl. geplanten Patentierung! Bitte auch in diesem Fall Rücksprache mit dem Betreuer halten.

Alle Informationen zur elektronischen Publikation der Dissertationsschrift bei der Universitätsbibliothek finden Sie auf dieser Webseite:

https://ub.fau.de/schreiben-publizieren/dissertationenstellen/

Für die Medizinische Fakultät ist DIN A 5 Standardformat, doppelseitig bedruckt auf holz- und säurefreiem, alterungsbeständigem Papier.
Falls gewünscht ist DIN A 4 möglich, doppelseitig bedruckt auf holz- und säurefreiem, alterungsbeständigem Papier.
Die Druckexemplare brauchen einen dauerhaften Einband, broschiert oder kartoniert mit Klebebindung. Der Einband, muss nicht, darf aber bedruckt sein.

Bitte beachten Sie: Metallteile am Buchrücken, Spiralbindung oder ein Plastikdeckblatt sind nicht zulässig

Veröffentlichung von Dissertationen in elektronischer Form
Bitte lesen Sie sorgfältig den Veröffentlichungsvertrag, den Sie bei einer Veröffentlichung der Doktorarbeit in OPUS unterschreiben und in der Dissertationenstelle der UB abgeben müssen! Im Falle einer Urheberrechtsverletzung ist die Doktorandin bzw. der Doktorand, der den Veröffentlichungsvertrag unterschrieben hat, verantwortlich, nicht die UB.