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G-BA fördert zwei Projekte mit 14 Millionen Euro

Foto: fotolia - PhotographyByMK

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) – das höchste Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands – fördert im Rahmen des Innovationsfonds zwei Projekte an der Medizinischen Fakultät zu neuen Versorgungsformen mit insgesamt 14 Millionen Euro.

Modellprojekt zur Arzneimitteltherapie bei rheumatoider Arthritis soll Versorgung von Rheumapatienten optimieren

An der Medizinischen Klinik 3 wurde das Modellprojekt VERO („Versorgung von Menschen mit Rheuma optimieren“) initiiert. Das Projekt wird von der G-BA mit 8,1 Millionen Euro gefördert. Ziel des auf drei Jahre angelegten Versorgungsprojektes unter der medizinisch-wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Georg Schett ist die Verbesserung der Versorgungsqualität und -effizienz in der Indikation Rheumatoide Arthritis (RA).

Unerwünschte Ereignisse in der Arzneimitteltherapie und Nebenwirkungen sollen deutlich reduziert werden

An der Kinder- und Jugendklinik wird im Rahmen des Innovationsfonds jetzt erstmals eine Studie zur Arzneimitteltherapiesicherheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland durchgeführt. Das Projekt „KiDSafe“ hat das Ziel, zusammen mit pädiatrischen Qualitätszirkeln ein Arzneimittelinformationssystem für Kinder und Jugendliche zu implementieren, das vermeidbare unerwünschte Ereignisse in der Arzneimitteltherapie sowie Medikationsfehler deutlich reduzieren soll.  Weiter soll die Versorgung von Patienten sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich verbessert werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie in den jeweiligen Beiträgen zu VERO und KiDSafe.

Bühnenbilder: UK Erlangen/T. Reckmann